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	<title>HCR INSIDE - Das Unihockey NLA Team des HC Rychenberg Winterthur</title>
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	<description>SML HC Rychenberg Winterthur</description>
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		<title>Ende gut, alles gut!</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 20:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hcr-inside.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Saison ist für den HCR nun schon einige Wochen zu Ende, die Abschlussreise ins sonnige Ischgl bereits Vergangenheit. Für einmal wurde auf einen HCR-Inside Bericht verzichtet. So könnte man die Spielzeit 11/12 beruhigt zu den Akten legen, mit dem Vermerk „schön wars“, denn schön war diese Saison wirklich. Was haben wir nicht alles gemeinsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Saison ist für den HCR nun schon einige Wochen zu Ende, die Abschlussreise ins sonnige Ischgl bereits Vergangenheit. Für einmal wurde auf einen HCR-Inside Bericht verzichtet. So könnte man die Spielzeit 11/12 beruhigt zu den Akten legen, mit dem Vermerk „schön wars“, denn schön war diese Saison wirklich. Was haben wir nicht alles gemeinsam erlebt. Spielertaufe, Dopingkontrolle, Heubürzel, gewettet, es wurde gar Windeln verteilt.</p>
<p>Man könnte sich also getrost in die Sonne legen und warten bis der neue Trainer zum Sommertraining bittet. Doch für mich gab es da bis letzter Woche noch so eine Sache, die für mich als direkt Betroffener einfach noch nicht abgeschlossen, verarbeitet und zu Ende gebracht worden war. Die Sache beschäftigte mich bis heute, auch Monate später noch so sehr, weshalb ein Saisonende damit einfach nicht möglich war. Erinnert ihr euch an einen der ersten HCR-Inside Berichte dieser Saison? Folgender <a href="http://www.hcr-inside.ch/2011/08/01/was-im-kopf-so-abgeht-unheimlich/" target="_blank">Link</a> hilft euch vielleicht wieder auf die Sprünge.</p>
<p>Meine Nahtoderfahrung. Meine Begegnung mit dem hellen Licht, damals vor neun Monaten in dieser Grill-Hütte irgendwo, weit über Davos und knapp unter dem Gipfel des Jakobshorns. Mit Schreiben habe ich damals versucht mein Trauma von diesem Berglauf zu verarbeiten. Gelungen ist es mir nur halbwegs. Rückblickend auf die Saison kann man sicherlich sagen, dass mir diese Grenzerfahrung in gewissen Situationen dieser Meisterschaft hilfreich war. Zum Beispiel nach einem geglückten Block (gelingt mir sonst nie) von einem Schuss dieses finnischen Kanoniers Lax, Mikael einmal im Boxplaytraining oder damals bei der schmerzlichen Feststellung von Nico Pulfer persönlich überlaufen worden zu sein (passiert mir sonst auch nie) oder beim bitteren Playoff-Aus in der Verlängerung im siebten Spiel bei den Tigers. Zugegeben, wäre ich vor der Saison nicht schon am Ende des Lebens gewesen, hätte mich ein solches Saisonende wohl in Tränen versinken lassen. Doch damals in Biglen fand ich Trost in der Feststellung, dass mir die Espace Arena Schutz vor der Witterung bot, es angenehm warm war und es bis zum Team-Car nur noch abwärts ging. Der Berglauf auf das Jakobshorn, damals, im Sommer in Davos schenkte mir die Fähigkeit eines neuen Blickwinkels auf die Dinge.</p>
<p>Trotz all dieser positiven Eigenschaften, nach der Saison betrachtet, hinterliess diese Nahtoderfahrung aber auch seine negativen Erscheinungen. Zum Beispiel brachte es die Erinnerung, dass ich damals in der Alphütte direkt unterhalb des Jakobshorns, in einem Schopf wo zwei Geflügelgrills untergebracht waren, ich beinahe dem Kältetod erlag mit sich, dass ich schon beim kleinsten Grill oder Güggel so richtig aggressiv und ungehalten wurde. Dies spürte besonders dieser Grillfahrer, der jeden Freitag seinen Wagen direkt um die Strasse platzierte. Personen mit dem Namen Jakob oder Köbi strafte ich seither nur noch mit kalter Verachtung. Wenn ich nur schon das Wort „Davos“ hörte oder sah, bekam ich Hühnerhaut vor Kälte, was mich wiederrum an diese dämlich kalten Geflügelgrills erinnerte. Für einen HC Davos Fan mit HC Davos Mausmatte im Büro ein unausstehlicher Zustand und Teufelskreis.</p>
<p>Mit dem Vorhaben diesen Erinnerungen und Zuständen endlich ein Ende zu machen, ging es vergangene Woche mit Hühnerhaut in Richtung Davos. Ich wollte mich diesem Trauma stellen und es ein für alle Mal  abschliessen und beenden. Jakobshorn wieder ein Berg und kein weisses Licht und Geflügel-Grills wieder Wärme geben und Davos wieder Davos.</p>
<p>Ich wählte dieselbe Unterkunft wie damals vor neun Monate, als ich zusammen mit Pulfer, Studer und Co. den Schlag teilte. Ich weiss noch, wie mir damals der Pulfer kurz vor dem Einschlafen in der Jugendherberge noch die Höhenmeter des Jakobshorn ins Ohr säuselte. Beim Betreten des Speisesaals kam mir die Erinnerung wie wir einst spät in der Nacht noch Dehnübungen auf dem Boden machen mussten. Wir schauten damals nur verdutzt aus der Wäsche als wir dazu aufgefordert wurden und grinsten um die Wette. Vor einigen Wochen war es selbstverständlich, dass man sich nach Mitternacht noch zu einem Bett-Mümpfeli-Dehnen in einem Gang irgendwo im schönen Biglen traf. Spannend die Entwicklung aus heutiger Sicht.</p>
<p><a href="http://www.hcr-inside.ch/wp-content/uploads/2012/04/IMG_0108.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3058" title="IMG_0108" src="http://www.hcr-inside.ch/wp-content/uploads/2012/04/IMG_0108-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Doch darum war ich nicht mit Hühnerhaut nach Davos gekommen. Am nächsten Tag sollte es auf das Jakobshorn gehen. Hoch hinauf, an den Ort wo es mir vor neun Monaten so hundserbärmlich erging, zu meinen Grills im Schopf und zur kleinen Gondel in der wir uns nach langen Qualen umzogen und ich schon wenig später als eine Art Liebeshommage an das Leben das Lied „Ewigi Liebi“ mit meinen Gipfelstürmern anstimmte.</p>
<p>Diesmal strahlte die Sonne als es zur Talstation der Pendelbahn ging. Es kam mir das Bild in den Sinn, wie wir damals vor dem Start noch ein gemeinsames Gruppenfoto machten. Am Himmel über uns hatte sich etwas zusammengebraut und schon leicht begonnen zu tropfen. Unser Sportchef, Kleiderständer und Menschentreiber Albrecht informierte uns noch, dass die Bergbahn nur bis zur Ischalp fährt und auf Grund des schlechten Wetters und<a href="http://www.hcr-inside.ch/wp-content/uploads/2012/04/IMG_0116.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3060" title="IMG_0116" src="http://www.hcr-inside.ch/wp-content/uploads/2012/04/IMG_0116-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a> der frischen Temperaturen er die Entscheidung uns überlasse, ob wir bis ganz nach oben laufen möchten oder nicht. Man kann sich unsere damalige Antwort ja vorstellen. Wie naive kleine Jungfrauen und unter dem unglaublichen Gruppendruck adrenalinhaltiger Hühner wollten wir, wenn wir schon mal hier sind, auch ganz nach oben. Neun Monate später, mit neu gewonnener Lebenserfahrung wählte ich diesmal die Pendelbahn und genoss, wenn auch mit einem Haufen Deutscher, die Fahrt aufs Jakobshorn. Auf dem Weg erkannte ich trotz Schnee so manche Stelle wieder wo wir geflucht, gefroren und ab und an auch geschrien haben vor innerem Frust. Diesmal war ich innerhalb von 12 Minuten auf dem Gipfel. Herrlich. Jakobshorn, 2‘590 m.ü.M. Ich muss an dieser Stelle vielleicht noch zugestehen, dass ich es ja vor neun Monaten nicht bis ganz auf den Gipfel geschafft hatte. Ich blieb regelrecht am Güggeli-Grill unterhalb des Jakobshorns hängen, was aber nicht einen Hungerrast als Auslöser hatte. Es war ein tolles Gefühl, auch mit monatiger Verspätung und mit Hilfe der Bergbahn am Ziel angekommen zu sein. Natürlich durfte auf dem Gipfel auch ein Besuch des Schopfs mit den Güggeli-Grills nicht fehlen. Ich darf an dieser Stelle berichten, dass die Grills im Winter also so richtig funktionsfähig sind. Kein Wunder bei dem Sonnenschein an diesem Tag. Perfekt um mit den Ereignissen vor neun Monaten bei einem gegrillten Huhn Frieden zu schliessen. Meine Hühnerhaut liess nach und dank der Frühlingsgefühlen heizte ich, nur mit einem T-Shirt bekleidet, dem Hütten-DJ mit meinem Lieder-Wunsch „Ewigi-Liebi“ noch so ordentlich ein. Ende gut, alle gut!</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Liebe Leserinnen, liebe Leser, dies war also die HCR-Inside Saison 2011/2012. Als Art Redaktor dieser Seite bedanke ich mich herzlich für Ihr regelmässiges Vorbeiklicken und das Interesse an unserem Team. Ich bedanke mich ausserdem ganz herzlich bei all meinen treuen Mitschreibern innerhalb der Mannschaft für Ihren grossartigen Einsatz neben den vielen Trainings und Spielen. Ihr wart wirklich Klasse! Für mich als Redaktor geht hiermit ein spannendes Projekt zu Ende, ich wünsche und hoffe auf eine Weiterführung von HCR-Inside durch einen möglichen Nachfolger mit vielen neuen Ideen. </em></p>
<p><em>HCR-Inside verabschiedet sich nun ins Sommertraining und meldet sich hoffentlich im August wieder zurück.</em></p>
<p><em>Liebe Grüsse<br />
Mario Kradolfer</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>PS: Ach ja. Die Dame vom Personal auf dem Jakobshorn schaute etwas verwirrt als ich ihr noch Fr. 50.- für die Beseitigung der Unordnung und Reinigung der Bettwäsche vom vergangenen Sommer in die Hand drückte. An unsere Gipfelstürmer, ihr könnt euer schlechtes Gewissen wieder beruhigen. Papa hat bezahlt!</p>
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		<title>Beginn einer Liebesgeschichte?!</title>
		<link>http://www.hcr-inside.ch/2012/03/05/beginn-einer-liebesgeschichte/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 08:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hcr-inside.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach so]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
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		<category><![CDATA[Specials]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebes SML Team des HC Rychenberg Wir möchten uns nachträglich nochmals von ganzem Herzen für euer tolles Geschenk bedanken welches ihr anlässlich unserer Wahl für die Playoffs an uns gerichtet habt. Wie oft wurde bereits über eine mögliche Rivalität zwischen unseren beiden Vereinen berichtet. Mit dieser Aktion habt ihr aber auf eine eindrückliche Art und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes SML Team des HC Rychenberg</p>
<p>Wir möchten uns nachträglich nochmals von ganzem Herzen für euer tolles Geschenk bedanken welches ihr anlässlich unserer Wahl für die Playoffs an uns gerichtet habt. Wie oft wurde bereits über eine mögliche Rivalität zwischen unseren beiden Vereinen berichtet. Mit dieser Aktion habt ihr aber auf eine eindrückliche Art und Weise allen bewiesen, dass dies der Vergangenheit angehört.</p>
<p>Leider hat eure Saison mit der schmerzlichen Niederlagen gegen die Tigers nun ein abruptes Ende genommen und die Zeit bis zum Start des Sommertrainings ist noch <strong>unerträglich</strong> lange. Wir haben uns lange überlegt wie wir euch diese Zeit etwas versüssen können. Schnell war uns klar das wir euch lediglich mit feiner Unihockeykost vertrösten wollen. Damit ihr im März nicht ganz ohne Unihockey auskommen müsst wollen wir euch diese Möglichkeit bieten.</p>
<p>Deshalb laden wir das ganze Team vom HC Rychenberg für das erste Heimspiel unserer Halbfinalpartie gegen die Unihockeytigers aus Langnau ein. Getreu dem Motto „Enjoye the summer“ gewähren wir jedem Spieler der mit <strong>Flip Flops, Strohhut, Sonnenbrille sowie einem weissen oder blauen T-Shirt</strong> erscheint einen Gratiseintritt. Anmeldungen nehmen wir gerne unter folgender adresse entgegen.</p>
<p><strong>I-love-gc-unihockey@gc-unihockey.ch</strong></p>
<p>PLAYOFF 1/2 Final</p>
<p>GC-Unihockey &#8211; Unihockey Tigers Langnau (Spiel 1)</p>
<p>Spielstart: Mittwoch 07. März 20.00Uhr<br />
Spielort: Hardau Zürich</p>
<p>Wir freuen uns auf möglichst viele HCR-Spieler und wünschen einen schönen Sommer.</p>
<p>SML-Team GC Unihockey</p>
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		<title>Der plötzliche Tod</title>
		<link>http://www.hcr-inside.ch/2012/02/28/der-plotzliche-tod/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 11:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hcr-inside.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Play Offs]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sitze nun 2 Tage nach dem fatalen Out, vor meiner Tastatur und ich finde einfach nicht die „richtigen“ Worte um das Geschehene vom letzten Sonntag zu schildern. Noch immer sitzt der Schock tief in den Knochen und es fällt einem schwer dies zu verkraften. Von der Einen auf die andere Sekunde ist alles vorbei. All [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sitze nun 2 Tage nach dem fatalen Out, vor meiner Tastatur und ich finde einfach nicht die „richtigen“ Worte um das Geschehene vom letzten Sonntag zu schildern. Noch immer sitzt der Schock tief in den Knochen und es fällt einem schwer dies zu verkraften.</p>
<div id="attachment_3044" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-3044" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" title="IMG_0033" src="http://www.hcr-inside.ch/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0033-300x225.jpg" alt="Nico Pulfer mit blauem Auge durch einen geblockten Ball." width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Nico Pulfer mit blauem Auge durch einen geblockten Ball.</p></div>
<p>Von der Einen auf die andere Sekunde ist alles vorbei. All die hunderten von Stunden die wir zusammen als Team trainiert, geschwitzt, gekämpft, gelacht oder diskutiert haben, all dies bringt von nun an nichts mehr. Denn es ist…es ist einfach vorbei!</p>
<div>
<p>Eine grosse Leere macht sich breit und es gehen einem immer und immer wieder die gleichen Bilder und Gedanken durch den Kopf. Wo hatten wir den Sieg auf der Schaufel? Was hätte man anders oder besser machen können? Wie hätte ich reagieren sollen beim alles entscheidenden Tor? Hätte ich vorher schon ein Tor verhindern können, damit es gar nicht erst zur Verlängerung kommt? All dies und noch vieles mehr.</p>
<div id="attachment_3043" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.hcr-inside.ch/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0032.jpg"><img class="size-medium wp-image-3043 " title="IMG_0032" src="http://www.hcr-inside.ch/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0032-300x225.jpg" alt="Gemeinsame Frustbewältigung im McDonalds Burgdorf" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Gemeinsame Frustbewältigung im McDonalds Burgdorf</p></div>
<p>Doch die Zeit heilt Wunden und jeder Rückschlag bietet eine neue Chance. Noch wissen wir nicht wie diese Chance aussieht, doch wir werden es herausfinden. Zudem sind Erfolge viel schöner und besser zu geniessen, wenn man zuerst untendurch musste! Ich kann euch versichern wir werden auch nächsten Saison wieder hart an uns arbeiten, sodass wir in der schönsten Zeit des Unihockeyspielers noch besser sein werden.</p>
<p>Und der Grund dafür ist einerseits unser Ego und das Sportlerherz, aber nicht nur…Einen Anteil gehört auch euch, liebe Zuschauer, Sponsoren und Mitglieder des HCR’s. Was wir an unseren letzten Heimspielen erleben durften, war schlichtweg unglaublich. Diese Stimmung in der „Festung Oberseen“, das war einfach &#8211; tut mir leid, aber ich kann auch das nicht mit Worten beschreiben. *Gänsehaut-Feeling* Ich erinnere mich auch sehr gerne an die Stimmung in Biglen, im alles entscheidenden Spiel. Ihr habt uns lautstark unterstützt, die letzten Reserven aus uns herausgelockt und vor allem habt ihr uns Lust auf mehr gegeben.</p>
<p>Ich möchte mich im Namen der Mannschaft für die tolle Unterstützung bedanken und hoffe, dass ihr uns auch nächstes Jahr wieder so unterstützen werdet.</p>
<p>VIELEN DANK!</p>
<p style="text-align: right;">(Text Pascal Meier)</p>
<p><img class="size-medium wp-image-3045 aligncenter" title="IMG_0030" src="http://www.hcr-inside.ch/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0030-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
</div>
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		<title>Es naht das Wochenende der Entscheidung</title>
		<link>http://www.hcr-inside.ch/2012/02/24/es-naht-das-wochenende-der-entscheidung/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 06:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hcr-inside.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Play Offs]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag oder Nacht, schwarz oder weiss, gross oder klein, dick oder dünn, Yin oder Yang, Mann oder Frau, Migroskind oder Coopkind, Basel oder Bayern, Grippen oder Velo,  Jäger oder Sammler, Knüller oder Falter, Patent Ochsner oder Züriwest, Pfadi  oder Jungschar, Verbotene Liebe oder GZSZ, Duschen oder Baden, Bier oder Wein, Süss oder Sauer, Stones oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tag oder Nacht, schwarz oder weiss, gross oder klein, dick oder dünn, Yin oder Yang, Mann oder Frau, Migroskind oder Coopkind, Basel oder Bayern, Grippen oder Velo,  Jäger oder Sammler, Knüller oder Falter, Patent Ochsner oder Züriwest, Pfadi  oder Jungschar, Verbotene Liebe oder GZSZ, Duschen oder Baden, Bier oder Wein, Süss oder Sauer, Stones oder Beatles, Föhner oder Lufttrockner, Kaffee oder Tee, Kleinfeld oder Grossfeld, Spieler oder Goali, oder im Fall von uns auch einfach:</p>
<h2>Sieger oder Verlierer!<br />
Halbfinal oder Sommertraining!<br />
Bart oder rasiert!</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir freuen uns auf eure grosse Unterstützung in der Playoff-Schlacht, Teil 6 gegen die Unihockey Tigers aus Langnau! Wir brauchen euch!</p>
<p>HC Rychenberg Winterthur vs. Unihockey Tigers Langnau<br />
18.00 Uhr / Oberseen, Winterthur</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/N8UBQemjJWQ?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/N8UBQemjJWQ?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Wir danken unserer Video-Maschiiin, alias Super-Mario Sackmann  für den tollen „Gluschtigmacher“. Hopp HCR!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zähne zeigen!</title>
		<link>http://www.hcr-inside.ch/2012/02/23/zahne-zeigen/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 05:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hcr-inside.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach so]]></category>
		<category><![CDATA[Play Offs]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt gilt es aber definitiv ernst! Bevorstehen sechs Drittel in zwei Tagen und nur noch eine Möglichkeit, der Sieg! So eine Doppelrunde, selbst wenn im Hotel übernachtet wird, geht an die Substanz. Das haben wir letzte Woche am eigenen Leib erfahren. Nun müssen wir noch einmal die Zähne zusammenzubeissen und alle Reserven anzapfen. In den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt gilt es aber definitiv ernst! Bevorstehen sechs Drittel in zwei Tagen und nur noch eine Möglichkeit, der Sieg! So eine Doppelrunde, selbst wenn im Hotel übernachtet wird, geht an die Substanz. Das haben wir letzte Woche am eigenen Leib erfahren. Nun müssen wir noch einmal die <strong>Zähne</strong> zusammenzubeissen und alle Reserven anzapfen. In den letzten Trainings betrieben wir intensive Ursachenforschung und haben den Langnauern und deren Spiel ein letztes Mal auf den <strong>Zahn</strong> gefühlt.  Jedem sollte klar sein wie wir die Emmentaler bezwingen können. Der Plan um den Tigern die <strong>Zähne</strong> zu ziehen, steht also und wartet auf seine Umsetzung. Euch liebe HCR-Inside Leser, kann ich ja den Plan anvertrauen:</p>
<ol>
<li>Wir stemmen uns mit aller Macht gegen die bissigen Emmentaler, so dass sie sich an uns die <strong>Zähne</strong> ausbeissen. Ein <strong>Zahn</strong>loser Tiger also…</li>
<li>Bedingungsloser Einsatz, selbst wenn wir auf dem <strong>Zahn</strong>fleisch laufen.</li>
<li>Kämpfen bis zum Ende, auch wenn einmal <strong>zähne</strong>knirschend ein Gegentreffer entgegengenommen werden muss.</li>
</ol>
<p>Wer vor jedem Besuch beim <strong>Zahn</strong>arzt mit den <strong>Zähnen</strong> klappert und nur schon vom Lesen dieses Beitrages eine Gänsehaut bekommen hat, sollte nach diesem Satz das Fenster schliessen und sich schöneren Themen widmen.</p>
<p>Denn das folgende Bild von HCR-Bandentraktor Dolski ist nicht jedermanns Sache. Aus Ärger über die  rückstosskräftigsten und damit unberechenbarsten Banden der Welt und unter gütiger Mithilfe eines Emmentalers verbiss sich unser Sacha vergangenen Samstag in der eben genannten Spielfeld Begrenzung. Der Kampf ging leider nach Punkten verloren, doch seht selbst…</p>
<p><a href="http://www.hcr-inside.ch/wp-content/uploads/2012/02/IMG_00211.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3030" title="IMG_0021" src="http://www.hcr-inside.ch/wp-content/uploads/2012/02/IMG_00211.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>HCR-Inside dankt an dieser Stelle auch dem Emmentaler Joel Hirschi für seine Mithilfe. Angeblich musste der quirlige Stürmer die Bissattacke von Dolski in unmittelbarer nähe mit ansehen. Als <strong>Zahn</strong>fee berufen machte sich Hirschi sofort auf die Suche nach dem fehlenden <strong>Zahn</strong>stück und wurde zwischen Snuus-Resten, Getränke-Bidons und Hallenschuhen auch fündig. Wir danken für den Einsatz auch neben der Bande.</p>
<p>Sehr unglücklich war neben diesem bissigen Umfall auch das Gespräch zwischen Dolski und Näf im Anschluss an das Spiel. Dolski beschwerte sich, dass er noch immer keine neue Schaufel habe. Er fragte Näf, wo es denn klemmt. Es kann doch nicht sein, dass er in der wichtigsten Phase der Saison mit einer gebrochenen Schaufel spielen müsse. Kopfschüttelnd stand ich daneben, klar, Dolski ist bekannt dafür jeden Tag aufs Neue zu überraschen, aber Näf als <strong>Zahn</strong>arzt?!?! Die nächsten zehn Minuten machte ich noch einige Male grosse Augen, bis der Groschen auch bei mir fiel. Schaufel &#8211; Stockschaufel.. aha!</p>
<p style="text-align: right;"><em>(Text Lukas Grunder / Bild Mario Kradolfer)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einmal wie Messi, Ronney und Co.</title>
		<link>http://www.hcr-inside.ch/2012/02/21/einmal-wie-messi-ronney-und-co/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hcr-inside.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Play Offs]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist der Traum von jedem Unihockeyspieler, sich einmal so zu fühlen wie Messi, Rooney und Co. Fühlen wie ein Profi-Sportler. Mit unseren beiden Auswärtsspielen in Biglen, vergangenes Wochenende durften wir uns auch beinahe als Profis fühlen, bis auf ein, zwei klitzekleine Unterschiede. Da wäre zum Beispiel die Anfahrt zum Spielort in Biglen gewesen. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist der Traum von jedem Unihockeyspieler, sich einmal so zu fühlen wie Messi, Rooney und Co. Fühlen wie ein Profi-Sportler. Mit unseren beiden Auswärtsspielen in Biglen, vergangenes Wochenende durften wir uns auch beinahe als Profis fühlen, bis auf ein, zwei klitzekleine Unterschiede.</p>
<p>Da wäre zum Beispiel die Anfahrt zum Spielort in Biglen gewesen. Wir reisten mit unseren Privatwagen an. Heisst bei uns Hyundai, Seat und VW. Messi, Rooney und Co. würden sicherlich mit dem eigenen Mannschaftscar anreisen oder dann mit ihren Privatautos, welche dann aber Porsche, Jaguar oder Ferrari heissen würden. In unserem Fall mussten wir  also in diesem Bereich aus finanziellen Gründen gewisse Einschränkungen zum Profitum hinnehmen. Betrachten wir es aber als Detail.</p>
<p>Wie Messi, Rooney und Co. reisten wir aber noch vor dem Spiel an und checkten in einem Hotel ein. Wie grossartig war das denn. Okay, wir spielten noch am selben Abend an dem wir auch angereist sind aber Messi, Ronney und Co. haben ja auch jeweils ein Abschlusstraining im Stadion vor dem eigentlichen Spiel. Und wir spielten ja dann auch noch am Sonntag. Wir fühlten uns also wie Messi, Ronney und Co. und so Überraschte es nur wenig, dass wir mit diesem Selbstvertrauen am Samstag die Schlacht von Biglen knapp mit dem Handball-Resultat von 10:12 gewannen. Wiederum ein Detail.</p>
<p><a href="http://www.hcr-inside.ch/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0018.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3021" title="IMG_0018" src="http://www.hcr-inside.ch/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0018-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ein sehr kleiner Unterschied war vielleicht auch unser Hotel. Nun gut, Rüttihubelbad klingt im ersten Moment wie eine schlecht durchdachte Marketingstrategie vom ehemaligen HCR Akteur Marc „Shaggy“ Schadegg. Doch der Name „Rüttihubelbad“ hat doch irgendwie auch etwas Geheimnisvolles an sich, nicht? Schon beinahe langweilig klingen da die Namen wo jeweils Messi, Rooney und Co. Ihre Nächte vor oder nach den Spielen verbringen. Hilton, Dolder oder Hyatt. Hotel Rüttihubelbad, nur knapp 4 km von Biglen entfernt. Muss man erst einmal finden aber wenn man dies schafft, dann bietet es einem wirklich viel. Zum Beispiel eine tolle Fernsicht auf Eiger und Mönch. Die Jungfrau ist leider hinter einem Hügel versteckt dafür ist der Kontakt zu älteren Frauen umso intensiver, denn integriert in der Anlage war auch gleich noch ein Altersheim. Wie fühlten uns wie Messi, Rooney und Co. pudelwohl.</p>
<p><a href="http://www.hcr-inside.ch/wp-content/uploads/2012/02/DSC02303.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3022" title="DSC02303" src="http://www.hcr-inside.ch/wp-content/uploads/2012/02/DSC02303-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ganz Profi war auch unser Tagesplan, der im Detail wie folgt ablief: Check-in, Footing, ruhen, essen, Teambesprechung (im Seminarsaal versteht sich, wie Messi) Hinfahrt zur Halle, spielen, auslaufen, essen, duschen, Rückfahrt ins Hotel, gemeinsames Dehnen vor dem schlafen gehen, laut sein im Hotel-Gang, dass sogar der Sportchef und andere Hotelgäste erwachten, schlafen, aufstehen (8.00 Uhr, nicht wie Messi, da sind wir uns sicher), Footing, essen, ruhen, essen, Check-out, Teambesprechung (weiterhin im Seminarsaal versteht sich, nach wie vor wie Messi), Hinfahrt zur Halle, spielen, auslaufen, essen, duschen und dann war Schluss mit Messi, Rooney u. Co.</p>
<p>Jeder fuhr wieder nach Hause zu Frau, Kind, Zahnarzt (Dolski) und seinem normalen Büetzer-Alltag.</p>
<p style="text-align: right;"><em>(Text, Bilder;  Lukas Grunder u. Mario Kradolfer)</em></p>
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		<title>Nachgefragt bei&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 06:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hcr-inside.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spotlight]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Hinblick auf die Play-offs gibt es auf HCR-Inside neue Serie „Nachgefragt bei…“ Darin möchten wir das Scheinwerferlicht auf ehemalige Helden des HC Rychenbergs richten und gemeinsam mit ihnen einen Blick auf die vergangene Zeit beim HCR, ihr Leben danach und die laufende Play-off Serie werfen. Nachgefragt bei…Philipp „Fippi“ Vollenweider Fippi ist durch und durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Hinblick auf die Play-offs gibt es auf HCR-Inside neue Serie „Nachgefragt bei…“ Darin möchten wir das Scheinwerferlicht auf ehemalige Helden des HC Rychenbergs richten und gemeinsam mit ihnen einen Blick auf die vergangene Zeit beim HCR, ihr Leben danach und die laufende Play-off Serie werfen.</p>
<h2>Nachgefragt bei…<strong>Philipp „Fippi“ Vollenweider</strong></h2>
<p>Fippi ist durch und durch ein HCR’ler. Er spielte seit Juniorenzeiten immer beim HCR! Als Center verstand es Fippi mit seinem hervorragenden Stellungsspiel seinen Block vor allem defensiv zusammenzuhalten. Aber Fippi war auch ein kaltblütiger Skorer, so traf er oftmals von seiner Lieblingsabschlussposition aus dem Slot.</p>
<p><strong>Fippi, wann und aus welchen Gründen hast du deine sportliche Karriere beendet?</strong><em><br />
PV: Im Frühling 2006 habe ich meine Karriere beendet. Es gab mehrere Gründe, die zu diesem Entscheid führten und nach 12 Jahren im selben Team war es einfach der richtige Zeitpunkt.</em></p>
<p><strong>Wer Unihockey in der höchsten Liga spielt wendet dafür sehr viel Zeit auf. Wie gestaltest du deine neu gewonnene Freizeit?</strong><em><br />
PV: Ich trainiere weiterhin ziemlich oft, jedoch verschiedene Sportarten und nicht mehr ganz so intensiv.</em></p>
<p><strong>Wie pflegst du Kontakt zur HCR-Familie?</strong><em><br />
PV: Neben dem Besuch von Heimspielen des HCR, treffe mich oft mit ehemaligen Mitspielern.</em></p>
<p><strong>Was vermisst du am meisten am Unihockey-Spitzensport?</strong><em><br />
PV: Was mir am meisten fehlt ist der Teamspirit, der Wettkampf und als Team ein gemeinsames Ziel zu verfolgen.</em></p>
<p><strong>Hattest du für die Playoffs spezielle Rituale oder Gepfloge</strong><strong></strong><strong>nhe</strong><strong><a href="http://www.hcr-inside.ch/wp-content/uploads/2012/02/Voll1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3016" title="Voll1" src="http://www.hcr-inside.ch/wp-content/uploads/2012/02/Voll1-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></strong><strong>ite</strong><strong></strong><strong>n? Wenn ja, welche?</strong> <em><br />
PV: Nebst dem obligaten Teller „Pasta“, habe ich vor den Playoff-Spielen oft jongliert.</em></p>
<p><strong>Drei Stichworte, welche du mit unserem Viertelfinal-Gegnern, den Tigers Langnau (ex Zäziwil), verbindest?</strong><em><br />
PV: Car, Land, Emotionen</em></p>
<p><strong>Erzählst du unseren Lesern noch ein einschneidendes Erlebnis oder eine Anekdote aus deiner aktiven Laufbahn?</strong><em><br />
PV: Zu meiner Juniorenzeit hatten die Torhüter noch einen Stock. Als wir nach einem Turnier auf der Heimfahrt waren, mussten wir am Bahnhof (Ziegelbrücke) auf den Zug warten. Da behauptete ein Torhüter, dass sein Stock unzerbrechlich sei, sogar wenn man ihn über das Geländer schlagen würde. Einer der Spieler glaubte ihm nicht und wollte es genau wissen… Fazit: Der Torhüter musste sich dann für das nächste Training einen neuen Stock besorgen.</em></p>
<p><strong>Bist du dem Sport treu geblieben? Gibt es vielleicht sogar ein Comeback?</strong><em><br />
PV: Ich versuche so viele Gelegenheiten wie möglich wahr zu nehmen um Unihockey spielen zu können. Ein Comeback im Club 111 könnte ich mir durchaus vorstellen…</em></p>
<p><strong>Besten Dank für das Interview und bis zum nächsten Heimspiel!</strong></p>
<p style="text-align: right;">(Interview Joe Hartmann / Bilder www.unihockey.ch)</p>
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		</item>
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		<title>Die Galionsfigur unseres Play-off-Schiffs</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 06:54:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hcr-inside.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach so]]></category>
		<category><![CDATA[Play Offs]]></category>

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		<description><![CDATA[Die besondere Zeit „Play-off“ kann in gewisser Hinsicht durchaus auch mit der rauen Seefahrt verglichen werden. Zusammen mit einer Schiffsbesatzung sticht man in See, auf der Suche nach neuen Zielen. Dabei läuft bestimmt nicht immer alles nach Plan. Unruhige Gewässer, schlechte Sicht, Krankheiten oder gar Angst vor Piraten. Play-off ist nicht anders. Jedes Spiel beginnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die besondere Zeit „Play-off“ kann in gewisser Hinsicht durchaus auch mit der rauen Seefahrt verglichen werden. Zusammen mit einer Schiffsbesatzung sticht man in See, auf der Suche nach neuen Zielen. Dabei läuft bestimmt nicht immer alles nach Plan. Unruhige Gewässer, schlechte Sicht, Krankheiten oder gar Angst vor Piraten.</p>
<p>Play-off ist nicht anders. Jedes Spiel beginnt bei null ohne das wissen über den Ausgang. Unzählige schwierige Situationen gilt es zu überstehen. Ein ständiges hin und her. Und gerade wenn die Schiffscrew aus vielen jungen Seemännern besteht, wie beim HCR, bekommt der Glaube an Heilige und Glücksbringer eine besondere Bedeutung auf einem Schiff.</p>
<p>So wurden zwischen dem 17. bis Anfang des 20. Jahrhunderts die Schiffe jeweils mit einer so genannten Galionsfigur geschmückt. Die aus Holz geschnitzte Figur wurde jeweils unter dem Bugspriet angebracht und von den Mannschaften als Schutzpatron und Talisman angesehen. Von ihr hing das Gelingen einer Reise ab. Im Aberglauben von Seeleuten soll die Figur den Kurs des Schiffes beobachten und es vor Unglück bewahrt haben. Für Seeleute war das Bild der Galionsfigur ausserdem die Verkörperung des Schiffes selbst, die Seele des Schiffes, das sie trug und dem sie sich anvertraut hatten.</p>
<p>Unsere drei finnischen Seemannsleute des HCR machten sich auf dem Nachhauseweg von einem nächtlichen Landgang ebenfalls zu diesem Thema „Galionsfigur“ ihre Gedanken, als sie sich dabei von zwei fesselnden Augen beobachtet fühlten. Dieser stechende Blick hat bei ihnen einen solchen Eindruck hinterlassen, dass sie darin genau die Galionsfigur für die HCR Play-offs erkannten. Seither sticht die junge HCR Mannschaft unter diesem beschützenden Blick, in die harten Play-off Gewässer. Die neue HCR-Galionsfigur ist volksnah, klar, zielstrebig und verkörpert das HCR-Schiff wie kaum etwas anderes. Für junge Schiffsjungen wie Gassmann, Schaub oder Buff bietet sie Schutz und vermittelt neue Hoffnung, dass bis zum Play-off Ende vielleicht doch noch ein Barthaar das Licht der Welt erblickt. Die HCR-Galionsfigur setzt neue Massstäbe in der Schweizer Unihockeyszene.</p>
<p>Wir möchten unseren HCR-Fans unsere Galionsfigur nicht vorenthalten, weshalb ihr beiliegend einige Bilder von ihr findet:</p>
<div id="attachment_3002" class="wp-caption aligncenter" style="width: 382px"><a href="http://www.hcr-inside.ch/wp-content/uploads/2012/02/Rudolf-Winkler1.jpg"><img class="size-full wp-image-3002 " title="Rudolf Winkler" src="http://www.hcr-inside.ch/wp-content/uploads/2012/02/Rudolf-Winkler1.jpg" alt="Die Präsentation der HCR-Galionsfigur" width="372" height="279" /></a><p class="wp-caption-text">Die Präsentation der HCR-Galionsfigur</p></div>
<div id="attachment_3001" class="wp-caption aligncenter" style="width: 382px"><a href="http://www.hcr-inside.ch/wp-content/uploads/2012/02/DSC02297.jpg"><img class="size-full wp-image-3001  " title="DSC02297" src="http://www.hcr-inside.ch/wp-content/uploads/2012/02/DSC02297.jpg" alt="Seither immer dabei, unser HCR-Rüedel mit dem beschützendem Durchblick" width="372" height="279" /></a><p class="wp-caption-text">Seither immer dabei, unser HCR-Rüedel mit dem beschützendem Durchblick</p></div>
<p>Auch kommendes Wochenende ist die Galionsfigur wieder mit dem SML-Team des HCR unterwegs nach Biglen. Ist zu hoffen, dass der HCR-Rüedel dafür sorgt, dass der HCR für ein weiteres Heimspiel wieder nach Winterthur zurückkehrt. Dafür wird am Wochenende mindestens ein Auswärtssieg in der Hölle des Tigers nötig sein.</p>
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		<title>Nachgefragt bei&#8230;</title>
		<link>http://www.hcr-inside.ch/2012/02/16/nachgefragt-bei-11/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 06:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hcr-inside.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spotlight]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Serie „Nachgefragt bei…“ möchten wir die ehemaligen Helden des HC Rychenberg Winterthur nochmals ins Scheinwerferlicht zerren und die vergangene Zeit beim HCR beleuchten. Nachgefragt bei…Adrian „Adi“ Bosshard Adi startete seine Karriere beim HC Rychenberg Winterthur, durchlief die verschiedenen Juniorstufen und stand dann bald schon einmal im Kader des Fanionteams. Als Junge war er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Serie „Nachgefragt bei…“ möchten wir die ehemaligen Helden des HC Rychenberg Winterthur nochmals ins Scheinwerferlicht zerren und die vergangene Zeit beim HCR beleuchten.</p>
<h2>Nachgefragt bei…<strong>Adrian „Adi“ Bosshard</strong></h2>
<p>Adi startete seine Karriere beim HC Rychenberg Winterthur, durchlief die verschiedenen Juniorstufen und stand dann bald schon einmal im Kader des Fanionteams. Als Junge war er aber auch ein begeisterter Fussballer, sein Herz schlug und schlägt immer noch für GC. So überrascht es auch nicht, dass Adi nach ein paar Jahren bei Kloten eine Saison bei den neu gegründeten Grasshoppers absolvierte. Gegen Ende seiner Karriere kehrte er aber wieder zum HCR zurück.</p>
<p><strong>Adi, wann und aus welchen Gründen hast du deine sportliche Karriere beendet?</strong><br />
<em>AB: Ende der Saison 06. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo jüngere und hungrigere Spieler einfach besser sind :)</em><br />
<em>Im ersten Moment ist das hart zu akzeptieren, möchte man doch immer wie gewohnt spielen.</em></p>
<p><strong>Wer Unihockey in der höchsten Liga spielt wendet dafür sehr viel Zeit auf. Wie gestaltest du deine neu gewonnene Freizeit?</strong><br />
<em>AB: Also Langweile hatte ich seit dem Rücktritt nie. Ich schätze es sehr, dass meine Tage und Wochenenden nicht mehr nach striktem Plan verlaufen, so bleibt mir jetzt viel mehr Zeit um anderen Hobbys nach zu gehen und Zeit mit Freunden oder der Familie zu verbringen.</em></p>
<p><em>Man lernt die Zeit nach dem Unihockey zu geniessen, welche man vorher als aktiver Spieler nicht benötigt hat.</em></p>
<p><strong>Wie pflegst du Kontakt zur HCR-Familie?</strong><br />
<em>AB: Durch die Zeit beim HCR habe ich mit einigen ex-Spielern sehr gute Freundschaften geschlossen. Wir treffen uns immer wieder einmal und unternehmen etwas zusammen.<br />
Ich freue mich jedenfalls immer wieder darauf wenn ich ehemalige Mitspieler treffe.</em></p>
<p><strong>Was vermisst du am meisten am Unihockey-Spitzensport?</strong><br />
<em>AB: Mittlerweile vermisse ich eigentlich nicht mehr viel davon, aber am Anfang war das sicher der Kontakt zu den Mitspielern.</em><br />
<em>Wir hatten beim HCR immer einen guten Teamspirit, so wurde auch neben dem Spielfeld oft zusammen etwas unternommen. In den unzähligen Trainingsstunden, Weekends und Trainingslagern haben wir jeweils viel erlebt.<a href="http://www.hcr-inside.ch/wp-content/uploads/2012/02/Adi-B1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3006" title="Adi B" src="http://www.hcr-inside.ch/wp-content/uploads/2012/02/Adi-B1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></em></p>
<p><strong>Hattest du für die Playoffs spezielle Rituale oder Gepflogenheiten? Wenn ja, welche?</strong><br />
<em>AB: Ich persönlich hatte keine Gepflogenheiten. Es gab aber Spieler, welche sich wie im Eishockey Bärte haben wachsen lassen.</em></p>
<p><em>Natürlich wurde in jedem Training während den Play-offs körperbetonter gespielt um die Spannung auf das bevorstehende Spiel aufzubauen. Zudem gab es zusätzliche Sitzungen und Gespräche. Die ganze Vorbereitung war um einiges konzentrierter und fokussierter.</em></p>
<p><strong>Drei Stichworte, welche du mit unserem Viertelfinal-Gegnern, den Tigers Langnau (ex Zäziwil), verbindest?</strong><br />
<em>AB: &#8211; Der Hexenkessel in Zäziwil: es ist sehr schwer Punkte zu stehlen, weil sie bis zum Schluss 200% geben. &#8211; Stefan Luethi und Stucki hatten einen sehr scharfen und gefährlichen Schuss. &#8211; Die langen Carfahrten nach Zäziwil habe ich gehasst.</em></p>
<p><strong>Erzählst du unseren Lesern noch ein einschneidendes Erlebnis oder eine Anekdote aus deiner aktiven Laufbahn?</strong><em><br />
AB: Da fällt mir spontan nichts ein, dazu müsste man meine ehemaligen Mitspieler fragen.</em></p>
<p><strong>Bist du dem Sport treu geblieben? Gibt es vielleicht sogar ein Comeback?</strong><br />
<em>AB: Ein Comeback von mir wird es sicherlich nicht mehr geben  *lacher*. Wenn ich Zeit habe schaue ich mir gerne ein HCR Heimspiel an.</em></p>
<p><strong>Besten Dank für das Interview und schau in den Playoffs doch mal vorbei – wir würden uns freuen!</strong></p>
<p>(Interview Joe Hartmann / Bilder <a href="http://www.unihockey.ch" target="_blank">www.unihockey.ch</a>)</p>
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		<title>Nachgefragt bei&#8230;</title>
		<link>http://www.hcr-inside.ch/2012/02/14/nachgefragt-bei-10/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 08:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hcr-inside.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spotlight]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Hinblick auf die Play-offs gibt es auf HCR-Inside neue Serie „Nachgefragt bei…“ Darin möchten wir das Scheinwerferlicht auf ehemalige Helden des HC Rychenbergs richten und gemeinsam mit ihnen einen Blick auf die vergangene Zeit beim HCR, ihr Leben danach und die laufende Play-off Serie werfen. Nachgefragt bei…Edi-Marc Schütz Der ruhige Torhüter entwickelte sich beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Hinblick auf die Play-offs gibt es auf HCR-Inside neue Serie „Nachgefragt bei…“ Darin möchten wir das Scheinwerferlicht auf ehemalige Helden des HC Rychenbergs richten und gemeinsam mit ihnen einen Blick auf die vergangene Zeit beim HCR, ihr Leben danach und die laufende Play-off Serie werfen.</p>
<h2>Nachgefragt bei…<strong>Edi-Marc Schütz</strong></h2>
<p>Der ruhige Torhüter entwickelte sich beim HCR vom Talent zum verlässlichen und stabilen Rückhalt und gehörte sogar zum Kreis der Nationalmannschaft. Mit seiner Grösse und seiner Reaktionsschnelligkeit brachte er so manchen Stürmer zum verzweifeln und auch die Tiger im Cup zum stolpern.</p>
<p><strong>Edi, wann und aus welchen Gründen hast du deine sportliche Karriere beendet?<br />
</strong><em>ES: Meine Karriere habe ich 2009 beendet. Es wurde für mich immer schwieriger Beruf und Sport unter einen Hut zu bringen. Der Aufwand und die persönlichen Ziele waren nicht mehr im Gleichgewicht.</em></p>
<p><strong>Wer Unihockey in der höchsten Liga spielt wendet dafür sehr viel Zeit auf. Wie gestaltest du deine neu gewonnene Freizeit?<br />
</strong><em>ES: Die Zeit welche mit Unihockey ausgefüllt war ist umgehend anders eingesetzt. Alle Dinge, welche vorher immer zu kurz kamen werden nun intensiver gepflegt (Freunde, Ferien), der Sport ist jedoch ein stetiger Begleiter. </em></p>
<p><strong>Wie pflegst du Kontakt zur HCR-Familie?<br />
</strong><em>ES: Ich habe aus der Mannschaft noch mit diversen Spielern Kontakt, sicher weniger als in aktiven Zeiten, aber es sind trotzdem echte Freunde. Seit ich vom Sport zurückgetreten bin, habe ich eine gewisse Distanz zum Sport entwickelt, darum war ich bis jetzt auch an fast keinen Spielen. </em></p>
<p><strong>Was vermisst du am meisten am Unihockey-Spitzensport?<br />
</strong><em>ES: Das Teamleben vermisse ich schon. Es ist etwas Einmaliges, das ein Einzelsportler nicht erleben kann. Wir hatten immer ein super Team aus verschiedenen Charakteren, welche als ganzes ein Ziel verfolgt haben &#8211; einfach einmalig. </em></p>
<p><a href="http://www.hcr-inside.ch/wp-content/uploads/2012/02/8107.jpg"><img class="size-medium wp-image-2980 alignright" title="8107" src="http://www.hcr-inside.ch/wp-content/uploads/2012/02/8107-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><strong>Hattest du für die Playoffs spezielle Rituale oder Gepflogenheiten? Wenn ja, welche?<br />
</strong><em>ES: Playoff ist die geilste Spielzeit: viele Zuschauer, Spannung und alles ist möglich! Spezielle Rituale hatte ich nicht, der Fokus liegt in dieser Zeit nur auf dem Sport und der Beruf wird zur Nebensache!</em></p>
<p><strong>Drei Stichworte, welche du mit unserem Viertelfinal-Gegnern, den Tigers Langnau (ex Zäziwil), verbindest?<br />
</strong><em>ES: Kämpfer, Vorhandläufe, schlagbar </em></p>
<p><strong>Erzählst du unseren Lesern noch ein einschneidendes Erlebnis oder eine Anekdote aus deiner aktiven Laufbahn?<br />
</strong><em>ES: Cup Halbfinal (oder wars der Viertelfinal?) in der Espace Arena zu Biglen: Penaltyschiessen – den letzten Tigers-Penalty gehalten, was den Cupfinaleinzug bedeutete! Emotionen pur. (und das im Emmental)</em></p>
<p><strong>Bist du dem Sport treu geblieben? Gibt es vielleicht sogar ein Comeback?<br />
</strong><em>ES: Unihockey spiele ich nur noch als Feldspieler und zum Plausch. </em><em>Comeback&#8230;man weiss ja nie!</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Besten Dank für das Interview und schau in den Playoffs doch mal vorbei – wir würden uns freuen!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;">(Interview Joe Hartmann / Bilder <a href="http://www.unihockey.ch" target="_blank">www.unihockey.ch</a>)</p>
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